Berufsbegleitend studieren: Zeitmanagement und Finanzierung

Ein berufsbegleitendes Studium bietet Ihnen die einmalige Chance, Ihre berufliche Karriere aktiv voranzutreiben, ohne Ihren Job aufzugeben. Doch diese Doppelbelastung erfordert durchdachtes Zeitmanagement und eine solide Finanzierungsstrategie. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie diese Herausforderungen erfolgreich meistern.

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Warum berufsbegleitend studieren?

Immer mehr Berufstätige in Deutschland entscheiden sich für ein berufsbegleitendes Studium, um sich weiterzuqualifizieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: Sie sammeln praktische Berufserfahrung, während Sie gleichzeitig einen akademischen Abschluss erwerben. Besonders für Neuankömmlinge auf dem deutschen Arbeitsmarkt kann ein zusätzlicher deutscher Hochschulabschluss Türen öffnen und die Integration erleichtern.

Die Flexibilität moderner Studienformate wie Fernstudium, Teilzeitstudium oder Abendstudium macht es möglich, Beruf, Studium und Privatleben zu vereinbaren. Allerdings darf man die Herausforderungen nicht unterschätzen: Weniger Freizeit, höhere Stressbelastung und eine eingeschränkte Work-Life-Balance gehören zum Paket.

Kostenüberblick: Was kostet ein berufsbegleitendes Studium?

Die Kosten für ein berufsbegleitendes Studium variieren erheblich und hängen stark von der Wahl der Hochschule und des Studienformats ab.

Staatliche Hochschulen

An staatlichen Hochschulen wie der FernUniversität in Hagen können Sie mit vergleichsweise günstigen Semesterkosten rechnen. Die Gebühren setzen sich aus einer Grundgebühr von 60 Euro, einer Beleggebühr von 11 Euro je ECTS-Punkt sowie Beiträgen für Studierendenwerk zusammen. Bei einem Vollzeit-Bachelor mit 30 ECTS-Punkten pro Semester entstehen Kosten von etwa 406 Euro, bei einem Teilzeitstudium mit 15 ECTS-Punkten nur 241 Euro pro Semester. Die Gesamtkosten für ein komplettes Bachelorstudium in Regelstudienzeit belaufen sich auf ungefähr 2.000 bis 2.700 Euro.

Private Hochschulen

Private Hochschulen verlangen deutlich höhere Gebühren. Hier müssen Sie mit Gesamtkosten zwischen 15.000 und 19.000 Euro für ein Fernstudium rechnen. Manche berufsbegleitende Programme können sogar bis zu 88.000 Euro kosten. Diese höheren Kosten werden oft durch kleinere Lerngruppen, persönlichere Betreuung und spezialisierte Studiengänge begründet.

Zusätzliche Kosten

Neben den Studiengebühren sollten Sie weitere Ausgaben einkalkulieren:

  • Lernmittel: 20-90 Euro monatlich
  • Krankenversicherung (falls nicht berufstätig versichert): 0-270 Euro monatlich
  • Fachliteratur und Arbeitsmaterialien
  • Fahrtkosten zu Präsenzveranstaltungen
  • Prüfungsgebühren
  • Technische Ausstattung (Laptop, Software)

Kostenvergleich nach Studienformat

StudienformatAnbietertypGesamtkostenStudiendauerMonatliche Belastung
Fernstudium BachelorStaatliche Hochschule2.000-2.700 €6-8 Semesterca. 40-60 €
Fernstudium BachelorPrivate Hochschule15.000-19.000 €6-8 Semesterca. 400-530 €
Berufsbegleitender MasterPrivate Hochschule14.400-25.000 €4-6 Semesterca. 600-1.040 €
Executive MBAPrivate Business School30.000-88.000 €2-4 Semesterca. 1.800-3.650 €

Finanzierungsmöglichkeiten für Ihr berufsbegleitendes Studium

Die Finanzierung eines berufsbegleitenden Studiums erfordert sorgfältige Planung. Glücklicherweise gibt es verschiedene Förderoptionen, die Ihnen helfen können, die finanzielle Belastung zu reduzieren.

BAföG für berufsbegleitende Studiengänge

Leider haben Sie bei einem berufsbegleitenden Studium in der Regel keinen Anspruch auf klassisches BAföG. Die Förderung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz setzt voraus, dass es sich um eine Vollzeitausbildung handelt. Teilzeit- und berufsbegleitende Studiengänge sind grundsätzlich nicht förderfähig, da Sie parallel arbeiten und Einkommen beziehen.

Eine Ausnahme bildet das Fernstudium: Es kann BAföG-förderungsfähig sein, wenn es als Vollzeitstudium organisiert ist und Sie keine parallele Vollzeitbeschäftigung ausüben. Zudem erhalten Sie BAföG in der Regel nur für eine berufsqualifizierende Erstausbildung.

Aufstiegs-BAföG (ehemals Meister-BAföG)

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG), bekannt als Aufstiegs-BAföG, unterstützt Berufspraktiker bei ihrer Aufstiegsfortbildung. Diese Förderung richtet sich primär an Weiterbildungsmaßnahmen wie Fachwirt-, Techniker- oder Meisterkurse, kann aber unter Umständen auch für bestimmte berufsbegleitende Studiengänge genutzt werden. Bis zu 75% der Kosten können staatlich gefördert werden.

Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit

Mit dem Bildungsgutschein übernimmt die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter die gesamten Kosten für berufliche Weiterbildungen, einschließlich bestimmter Fernstudiengänge. Voraussetzung ist, dass Sie arbeitssuchend, von Arbeitslosigkeit bedroht oder in Kurzarbeit sind. Der Studiengang muss nach der AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert sein.

Förderung durch den Arbeitgeber

Viele Arbeitgeber erkennen den Wert einer qualifizierten Belegschaft und unterstützen berufsbegleitende Studiengänge finanziell. Die Förderung kann verschiedene Formen annehmen:

  • Vollständige oder teilweise Übernahme der Studiengebühren
  • Gewährung von Bildungsurlaub oder Freistellung für Prüfungen
  • Bereitstellung von Lernmaterialien
  • Flexible Arbeitszeitmodelle während intensiver Studienphasen

Sprechen Sie proaktiv mit Ihrem Vorgesetzten über die Möglichkeit einer Unterstützung. Betonen Sie, wie das Studium Ihre Leistungsfähigkeit im Unternehmen steigern wird.

Stipendien und Förderprogramme

Auch für berufsbegleitend Studierende gibt es Stipendienmöglichkeiten:

Weiterbildungsstipendium: Fördert fachliche und fachübergreifende berufliche Weiterbildung mit einer Jahrespauschale von 2.000 Euro über drei Jahre. Die Altersgrenze liegt bei 25 Jahren, es gibt keine Einkommensgrenze.

Aufstiegsstipendium: Unterstützt berufserfahrene Fachkräfte beim Erststudium mit einer Jahrespauschale von 2.000 Euro bei berufsbegleitendem Studium. Die Bewerbung ist bis einschließlich des zweiten Studiensemesters möglich, es gibt keine Alters- oder Einkommensgrenze.

Steuerliche Absetzbarkeit

Ein oft unterschätzter Aspekt der Finanzierung ist die steuerliche Absetzbarkeit Ihrer Studienkosten.

Als Sonderausgaben: Wenn es sich um Ihr Erststudium handelt, können Sie die Kosten bis zu 6.000 Euro pro Kalenderjahr als Sonderausgaben geltend machen. Dies gilt für rein schulische oder universitäre Ausbildungen.

Als Werbungskosten: Bei einem Zweitstudium oder wenn Sie nachweisen können, dass das Studium für Ihre aktuelle Berufstätigkeit notwendig ist, können Sie die Kosten in voller Höhe als Werbungskosten absetzen. Ein hilfreicher Schritt ist es, sich vom Arbeitgeber bestätigen zu lassen, dass das Studium für die Ausübung Ihres Berufs wichtig ist.

Absetzbar sind:

  • Studiengebühren und Semesterbeiträge
  • Fachliteratur und Arbeitsmaterialien
  • Fahrtkosten zu Präsenzveranstaltungen
  • Arbeitsmittel wie Laptop oder Software
  • Kosten für Prüfungen und Examen

Zeitmanagement: Die Kunst der Dreifachbelastung

Neben der Finanzierung ist das Zeitmanagement die größte Herausforderung beim berufsbegleitenden Studium. Job, Studium und Privatleben unter einen Hut zu bringen, erfordert Disziplin, Organisation und die richtigen Strategien.

Realistische Zeitplanung erstellen

Der erste Schritt zu erfolgreichem Zeitmanagement ist eine ehrliche Bestandsaufnahme. Erfassen Sie, wie viel Zeit Sie wöchentlich tatsächlich zur Verfügung haben:

  • Arbeitszeit (inklusive Pendelzeit)
  • Feste familiäre Verpflichtungen
  • Notwendige Erholungszeiten
  • Haushaltsaufgaben

Studenten berichten, dass sie durchschnittlich 5-10 Stunden pro Woche für das Studium aufwenden, wobei vor Prüfungen auch 8 oder mehr Stunden täglich erforderlich sein können. Planen Sie feste Lernzeiten in Ihren Alltag ein und behandeln Sie diese wie wichtige berufliche Termine.

Bewährte Zeitmanagement-Methoden

Die Eisenhower-Matrix: Diese Methode hilft Ihnen, Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit zu priorisieren. Teilen Sie Ihre Aufgaben in vier Kategorien ein:

  • Wichtig und dringend: Sofort erledigen (z.B. Abgabe morgen)
  • Wichtig, aber nicht dringend: Terminieren und einplanen (z.B. Vorbereitung für Prüfung in drei Wochen)
  • Dringend, aber nicht wichtig: Delegieren, wenn möglich (z.B. Routineaufgaben)
  • Weder wichtig noch dringend: Streichen oder verschieben

Die Pomodoro-Technik: Diese Methode steigert Ihre Konzentration und Effizienz. So funktioniert sie:

  1. Wählen Sie eine Aufgabe aus
  2. Stellen Sie einen Timer auf 25 Minuten
  3. Arbeiten Sie fokussiert an der Aufgabe, bis der Timer klingelt
  4. Machen Sie eine 5-minütige Pause
  5. Nach vier Pomodori gönnen Sie sich eine längere Pause von 15-30 Minuten

Diese Technik hilft besonders bei umfangreichen Lerneinheiten, da sie verhindert, dass Sie sich überfordern.

SMART-Ziele definieren: Setzen Sie sich spezifische, messbare, erreichbare, relevante und zeitgebundene Ziele. Statt „Ich muss mehr lernen“ formulieren Sie: „Ich bearbeite diese Woche Kapitel 3 und 4 und erstelle bis Freitag eine Zusammenfassung.“

Praktische Tipps für den Studienalltag

Zeitblöcke nutzen: Reservieren Sie feste Zeitfenster für bestimmte Aktivitäten. Beispielsweise könnten Sie jeden Dienstag- und Donnerstagabend von 19:00 bis 22:00 Uhr und Samstagnachmittag von 14:00 bis 18:00 Uhr für das Studium einplanen.

Ablenkungen minimieren: Identifizieren Sie Ihre größten Zeitfresser und eliminieren Sie diese während der Lernphasen. Schalten Sie Benachrichtigungen am Smartphone aus, informieren Sie Ihre Familie über Ihre Lernzeiten und schaffen Sie einen ruhigen Arbeitsplatz.

Digitale Tools einsetzen: Nutzen Sie Zeitmanagement-Apps, digitale Kalender und Aufgabenlisten. Programme wie Trello, Notion oder Google Calendar helfen Ihnen, den Überblick zu behalten und Deadlines nicht zu verpassen.

Pufferzeiten einplanen: Seien Sie realistisch und planen Sie Pufferzeiten für unvorhergesehene Ereignisse ein. Nicht immer läuft alles nach Plan – ein krankes Kind, dringende Projekte im Job oder persönliche Krisen können Ihren Zeitplan durcheinanderbringen.

Pausen bewusst gestalten: Regelmäßige Pausen sind kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. Sie steigern Ihre Konzentration und verhindern Burnout. Nutzen Sie Pausen für Bewegung, frische Luft oder kurze Entspannungsübungen.

Unterstützung im privaten Umfeld

Ein berufsbegleitendes Studium betrifft nicht nur Sie, sondern auch Ihr Umfeld. Kommunizieren Sie offen mit Partner, Familie und Freunden über Ihre Pläne und Herausforderungen. Studenten berichten, dass die Unterstützung des Partners entscheidend für den Erfolg war.

Seien Sie ehrlich über Zeiten, in denen Sie nicht verfügbar sind, und planen Sie bewusst Quality Time mit Ihren Liebsten ein. Ein Studium bedeutet nicht, dass Sie Ihr Privatleben komplett aufgeben müssen – es erfordert lediglich eine bessere Organisation.

Strategien für langfristigen Erfolg

Work-Life-Study-Balance finden

Die Balance zwischen Beruf, Studium und Privatleben ist fragil, aber machbar. Akzeptieren Sie, dass Sie in dieser Phase weniger Freizeit haben werden, aber verlieren Sie sich nicht vollständig in der Doppelbelastung. Planen Sie bewusst Erholungszeiten ein, in denen Sie weder arbeiten noch lernen.

Setzen Sie Prioritäten: Nicht jede Prüfung muss mit Bestnote bestanden werden, nicht jedes Projekt im Job kann perfekt sein. Manchmal ist „gut genug“ tatsächlich gut genug. Diese pragmatische Haltung schützt Sie vor Überlastung.

Mit dem Arbeitgeber kommunizieren

Informieren Sie Ihren Arbeitgeber über Ihr Studienvorhaben, auch wenn keine finanzielle Unterstützung möglich ist. Transparenz schafft Verständnis für gelegentliche Belastungsspitzen und möglicherweise Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung. Viele Arbeitgeber zeigen sich aufgeschlossen, wenn sie den Mehrwert für das Unternehmen erkennen.

Netzwerke aufbauen

Vernetzen Sie sich mit anderen berufsbegleitend Studierenden. Der Austausch über Herausforderungen, Lernstrategien und Motivationstipps ist wertvoll. Bilden Sie Lerngruppen, auch virtuell, um sich gegenseitig zu unterstützen und zu motivieren.

Flexibilität bewahren

Seien Sie bereit, Ihren Plan anzupassen. Manchmal ist es sinnvoller, ein Semester länger zu studieren, als sich zu überlasten. Viele Hochschulen bieten flexible Modelle, bei denen Sie die Anzahl der Module pro Semester selbst bestimmen können.

Checkliste: Vorbereitung auf Ihr berufsbegleitendes Studium

Finanzielle Vorbereitung:

  • Gesamtkosten des Studiums kalkulieren (Gebühren, Materialien, Zusatzkosten)
  • Finanzierungsquellen prüfen (Erspartes, Förderung, Arbeitgeberunterstützung)
  • Gespräch mit Arbeitgeber über Förderungsmöglichkeiten führen
  • Steuerliche Absetzbarkeit mit Steuerberater klären
  • Notfallfonds für unvorhergesehene Ausgaben einplanen

Zeitliche Vorbereitung:

  • Wöchentlichen Zeitbedarf realistisch einschätzen
  • Zeitplan mit Familie und Arbeitgeber abstimmen
  • Feste Lernzeiten definieren
  • Zeitmanagement-Tools auswählen und einrichten
  • Lernraum zu Hause einrichten

Organisatorische Vorbereitung:

  • Studiengang und Hochschule sorgfältig auswählen
  • Zulassungsvoraussetzungen prüfen
  • Technische Ausstattung überprüfen (PC, Internet, Software)
  • Kinderbetreuung für Präsenzphasen organisieren
  • Unterstützung im privaten Umfeld sichern

Fazit: Ihr Weg zum erfolgreichen Abschluss

Ein berufsbegleitendes Studium ist eine anspruchsvolle, aber lohnende Investition in Ihre Zukunft. Mit durchdachter Finanzierung und effektivem Zeitmanagement können Sie diese Herausforderung erfolgreich meistern. Nutzen Sie die vielfältigen Fördermöglichkeiten, von Arbeitgeberunterstützung über Stipendien bis zur steuerlichen Absetzbarkeit. Etablieren Sie von Anfang an ein solides Zeitmanagement-System und kommunizieren Sie offen mit allen Beteiligten – Arbeitgeber, Familie und Kommilitonen.

Denken Sie daran: Sie sind nicht allein. Tausende Berufstätige in Deutschland studieren erfolgreich neben dem Job. Mit Disziplin, realistischer Planung und der Bereitschaft, Prioritäten zu setzen, werden auch Sie Ihren Abschluss erreichen. Der Weg mag herausfordernd sein, aber die beruflichen und persönlichen Entwicklungsmöglichkeiten, die sich Ihnen eröffnen, sind die Anstrengung wert.


Disclaimer: Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine Finanz- oder Rechtsberatung dar. Die genannten Kosten und Fördermöglichkeiten können sich ändern. Bitte informieren Sie sich direkt bei den jeweiligen Hochschulen, Förderinstitutionen und Behörden über die aktuellen Konditionen. Für steuerliche Fragen konsultieren Sie einen Steuerberater.


Quellen

  1. Studieren-berufsbegleitend.de: Kostenüberblick und Finanzierung berufsbegleitender Studiengänge
    https://www.studieren-berufsbegleitend.de/kosten-finanzierung/ueberblick-kosten/
  2. FernUniversität in Hagen: Offizielle Informationen zu Studienkosten und Gebührenstruktur
    https://www.fernuni-hagen.de/studium/kosten/
  3. N-TV Ratgeber: Aktuelle Analyse der Kosten berufsbegleitender Studiengänge in Deutschland
    https://www.n-tv.de/ratgeber/Das-kostet-Studieren-neben-dem-Job-id30072373.html
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Von Elena Klein

Elena Klein ist eine erfahrene Personalmanagerin mit einem Schwerpunkt auf internationalem Recruiting und beruflicher Integration. Sie unterstützt Fachkräfte und Neuankömmlinge dabei, die Hürden des deutschen Arbeitsmarktes zu meistern – von der Anerkennung ausländischer Qualifikationen bis zur strategischen Karriereplanung in Top-Branchen.

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